Auch sanevo ist insolvent: Das Aus für den WhisperGen?
[Aktualisiert am 1. März 2013]

Logo der sanevo home energy GmbH & Co. KGNachdem im November letzten Jahres der WhisperGen-Hersteller Efficient Home Energy S.L. Insolvenz anmelden musste (wir berichteten), trifft es jetzt auch den deutschen WhisperGen-Distributor sanevo. Gegenüber der BHKW-Infothek erklärte sanevo Geschäftsführer Gert Studer vor wenigen Minuten, dass er heute beim zuständigen Insolvenzgericht wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenzanträge für die sanevo home energy GmbH & Co. KG, die sanevo blue energy GmbH & Co. KG sowie die sanevo energy service GmbH gestellt habe. Am spanischen Sitz des WhisperGen-Herstellers EHE wurde der Geschäftsbetrieb inzwischen gänzlich eingestellt.

„Nachdem wir erst zuversichtlich waren, dass EHE seinen Geschäftsbetrieb fortsetzen können wird, stellte sich in den letzten zwei Wochen heraus, dass EHE die Ersatzteilversorgung nicht weiter sicherstellen kann. Seit letzter Woche können wir bei EHE in Spanien keine Mitarbeiter mehr erreichen. Auch unsere weiteren Versuche an Ersatzteile zu gelangen blieben bisher leider ohne Erfolg. Zeitgleich erwarten unsere etwa 390 WhisperGen-Kunden natürlich besonders jetzt im Winter einen schnellen Kundenservice. Ohne Ersatzteile sind unseren Technikern aber die Hände gebunden. Es ist abzusehen, dass wir ohne die notwendigen Ersatzteile auftretende Defekte im Rahmen der Gewährleistung nicht beheben können und sanevo die daraus folgenden Ansprüche der Kunden nicht erfüllen kann“, erläutert Gert Studer die Umstände der heutigen Insolvenzantragstellung wegen drohender Zahlungsunfähigkeit im Gespräch mit der BHKW-Infothek.

WhisperGen (Grafik: WhisperTech / EHE)

WhisperGen (Grafik: EHE)

Am 26. November des letzten Jahres musste die im spanischen Tolosa ansässige Efficient Home Energy S.L., der Hersteller des WhisperGen, Insolvenz anmelden. Gegenüber der BHKW-Infothek äußerte sich die EHE-Geschäftsführung damals sehr zuversichtlich, die Ersatzteilversorgung für einige Monate sicherstellen zu können und auch mittelfristig die Produktion wieder aufnehmen zu können. Neben potentiellen Investoren verließ sich die EHE-Geschäftsführung auch auf die Muttergesellschaft Mondragón, die als Genossenschaft für den Erhalt der Arbeitsplätze ihrer Mitglieder hätte einstehen sollen.

In den letzten Wochen wurde dieses Vertrauen jedoch enttäuscht: Wie ein ehemaliger Mitarbeiter von Efficient Home Energy berichtet, soll den verbliebenen Mitarbeitern am 12. Februar überraschend die sofortige Kündigung und der Beschluss zur Einstellung aller Aktivitäten zugestellt worden sein. Soweit die Belegschaft informiert ist, versuche der Insolvenzverwalter jetzt nur noch die Maschinen und Rechte zu veräußern, so der ehemalige EHE-Mitarbeiter weiter.

Ein ehemaliges Mitglied der EHE-Geschäftsführung schätzt die Lage gegenüber der BHKW-Infothek ähnlich aussichtslos ein: „Ich denke, dass keine Chance für eine Fortsetzung der Produktion in Tolosa besteht. Für das Produkt und die Kunden hoffe ich, dass einer der Partner von EHE, die für die Fertigung und Reparatur der WhisperGen Motoren notwendigen Werkzeuge aus der Insolvenzmasse erwirbt. Die weiteren Bauteile des WhisperGen könnten vermutlich auch direkt von unseren ehemaligen Zulieferern weiter bezogen werden.“

Vaillant: ecoPOWER 1.0 (Grafik: Vaillant)

Vaillant ecoPOWER 1.0
(Grafik: Vaillant)

Mit der Insolvenz der sanevo-Gruppe erreichen jetzt erste Wellen des EHE-Schiffbruchs in Spanien auch Deutschland. Sanevo hatte sich erst im letzten Jahr mit weiteren Produkten neben dem WhisperGen breiter aufgestellt. Mit zusätzlichen Geschäftsbereichen wie dem exklusiven Vertrieb der innovativen Brennstoffzelle BlueGen sowie dem Vertrieb des hocheffizienten ecoPOWER 1.0 und von Stromspeichern des Herstellers Prosol hat sanevo sein Angebot diversifiziert und sich zu einer der ersten Adressen im Nano- und Mikro-BHKW Segment entwickelt.

Angesichts der nicht absehbaren Höhe von Ansprüchen aus möglichen Rückabwicklungen von WhisperGen Verkäufen aufgrund der objektiven Unmöglichkeit einer Nachbesserung mangels Ersatzteilen, bleibt sanevo Geschäftsführer Gert Studer jetzt natürlich keine andere Wahl als die Stellung eines Insolvenzantrages. Es bleibt zu hoffen, dass für die etwa 30 Mitarbeiter der drei Unternehmen unter dem Dach von sanevo, wie auch für die Kunden von sanevo in den nächsten Wochen eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung gefunden wird.

1. Update vom 19.02.2013 10:55 Uhr:

Sanevo-Geschäftsführer Gert Studer wendet sich in einer auf den gestrigen Montag datierten schriftlichen Mitteilung wie folgt an „an alle Fachpartner, Kunden und Lieferanten“ von sanevo:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Bedauern möchten wir Ihnen mitteilen, dass Sanevo mit ihren Gesellschaften sanevo home energy GmbH & Co. KG, sanevo blue energy GmbH & Co. KG sowie sanevo energy service GmbH mit dem heutigen Datum Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat.

Bereits am 26.11.2012 hat der Hauptlieferant von sanevo, EHE Efficient Home Energy, der spanische Hersteller des WhisperGen, aus Sicht aller Marktteilnehmer sehr überraschend Insolvenzantrag gestellt. Somit stellte sich für sanevo erstmals die Frage, wie in diesem Kontext für die in Deutschland verkauften WhisperGen zukünftig weiterhin technischer Service erbracht werden kann. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass bei EHE in den Monaten davor zunehmend Qualitätsprobleme festgestellt werden mussten, die die technische Zuverlässigkeit in Zweifel gezogen hat. Sanevo sah sich deshalb bereits zu diesem Zeitpunkt unerwartet mit der Problemstellung konfrontiert, die Gewährleistung für hunderte verkaufter WhisperGen ohne die Rückendeckung des Herstellers leisten zu müssen.

EHE hat zu diesem Zeitpunkt jedoch mitgeteilt, einerseits die europäischen Vertriebspartner weiterhin mit Ersatzteilen zu versorgen und andererseits noch vielversprechende Investorengespräche zur Fortführung des Unternehmens zu führen. Vor diesem Hintergrund hat sanevo sich seinerseits mit Hochdruck darum bemüht, im Einvernehmen mit EHE und weiteren möglichen Produktpartnern Lösungen für die WhisperGen-Kunden zu finden. Bedauerlicherweise hat EHE zwischenzeitlich die Ersatzteilversorgung für den WhisperGen eingestellt. Auch die Investorengespräche von EHE wurden abgebrochen und haben zu keinerlei Ergebnissen geführt.

Für sanevo ist es damit faktisch unmöglich geworden, die notwendigen Serviceleistungen für die verkauften WhisperGen zu erbringen. Da zudem das operative Geschäft der sanevo erheblich von dieser Entwicklung beeinträchtigt wurde, liegt auf der Hand. Geschäftsführung und Gesellschafter der sanevo sehen deshalb keine Möglichkeit mehr, die Unternehmen von sanevo weiter zu führen.

Wir bedauern diesen Schritt sehr und möchten uns an dieser Stelle für die angenehme Zusammenarbeit bedanken.

Mit freundlichen Grüßen
Gert Studer

sanevo home energy GmbH & Co. KG
sanevo blue energy GmbH & Co. KG
sanevo service energy GmbH

2. Update vom 19.02.2013 14:55 Uhr:

Neben sanevo vertrieb auch das Unternehmen 2G Home aus Heek den WhisperGen in Deutschland. 2G Home-Geschäftsführer Marcel Hartmann berichtet im Gespräch mit der BHKW-Infothek, dass für die etwa 180 WhisperGen-Kunden von 2G Home vorerst kein Grund zur Sorge bestehe: „Es ist uns in den letzten Wochen gelungen, einen für etwa ein bis zwei Jahre ausreichenden Vorrat an Ersatzteilen anzulegen. Dementsprechend werden unsere Partnerbetriebe aus der SHK-Branche vor Ort, wie auch unser Werkskundendienst den Betrieb der WhisperGen unserer Kunden auch weiterhin gewährleisten können.“

Für eine eventuell notwendig werdende Ersatzteilversorgung von sanevo-Kunden möchte Hartmann jedoch keine Gewähr übernehmen: „Wir wollen nicht ausschließen, auch WhisperGen-Betreibern im Einzelfall Ersatzteile zu verkaufen, die ihre Anlage nicht bei uns erworben haben, aber wir müssen mit unserem Vorrat natürlich in erster Linie die Versorgung unserer eigenen Kunden sicherstellen. Sollte sich die Situation tatsächlich soweit zuspitzen, dass anderweitig keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, werden wir in jedem Einzelfall individuell entscheiden müssen, ob wir passende Ersatzteile anbieten können. Diese Frage stellt sich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht.“

In wie weit die mit den WhisperGen Systempaketen angebotene Technologie-Versicherung eine eventuelle Ersatzteilknappheit abdeckt, konnte 2G Home bisher nicht klären.

3. Update vom 19.02.2013 19:44 Uhr:

Wie sanevo gegenüber der BHKW-Infothek mitteilt, ist die sanevo Geschäftsführung der Ansicht, dass die mit dem WhisperGen angebotene Technologie-Versicherung die Kunden auch weiterhin schützt. Zu beachten sei allerdings, dass „die Versicherung, sofern sie vom Kunden abgeschlossen wurde, erst mit Ablauf der Gewährleistung, daher im Regelfall nach 24 Monaten, ihre 36-monatige Schutzwirkung entfaltet“, so sanevo Geschäftsführer Gert Studer. In wie weit ein Ausfall von sanevo vor Ablauf der Gewährleistung zu einem vorzeitigen Aufleben des Versicherungsschutzes durch die Württembergische Versicherung führen könnte, werde derzeit geprüft.

„Wir haben der Versicherung den Schadensfall erklärt. Über den Umfang des Schutzes, auch in Anbetracht einer Ersatzteilknappheit durch den Wegfall des Geräteherstellers, besteht noch Klärungsbedarf. Zwar hat sanevo den Versicherungsvertrag mit der Württembergischen Versicherung geschlossen, der Schutzanspruch wurde jedoch an den jeweiligen Anlagenbetreiber abgetreten. Grundsätzlich müssten die Betreiber daher ihre Ansprüche gegenüber dem Versicherer selbst durchsetzen“, erläutert Studer.

Dennoch stehe die sanevo Geschäftsführung in Kontakt mit der Württembergischen Versicherung und werde, soweit möglich, das allgemeine Prozedere und die konkreten Möglichkeiten einer kundenorientierten Schadensregulierung mit dem Versicherer eruieren. „Wir stehen bereits in Gesprächen mit der Versicherung und werden versuchen eine allgemeine Regelung für unsere WhisperGen-Kunden auszuhandeln“, verspricht Studer.

2G Home wollte sich auf Nachfrage der BHKW-Infothek nicht weiter zum Umfang des Versicherungsschutzes der 2G-Kunden äußern. Entsprechend älterer Prospekte von 2G Home hat das Unternehmen seinen Kunden nicht die gleiche Police wie sanevo angeboten. Ausweislich dieser Prospekte hat 2G Home eine Maschinenversicherung mit der Bezeichnung „AMB 2008“ von der Aachen Münchener Versicherung beworben, die ab Installation der Anlage für einen Zeitraum von 5 Jahren besteht, „die Wiederherstellungskosten (Reparaturkosten) abzüglich [eines] Selbstbehalt[es]“ in Höhe von 100,- Euro abdeckt und „bei [einem] Totalschäden […] auf den Zeitwert – abzüglich Selbstbehalt – begrenzt“ ist.

4. Update vom 20.02.2013 16:30 Uhr:

Die Bemühungen von sanevo mit der Württembergischen Versicherung gemeinsam an einer kundenfreundlichen Schadensregulierung zu arbeiten, tragen erste Früchte. „Im ersten Schritt wurde beim Versicherer eine eigene Schadensabteilung für sanevo-Kunden eingerichtet. Bei Eintreten eines Schadensfalles im Geltungszeitraum der Versicherung nach Ablauf der 24-monatigen Gewährleistung, können sich sanevo Kunden auch direkt an die Württembergische Versicherung wenden. Wir haben heute ein Schreiben mit weiteren Informationen an alle sanevo-Kunden versendet, die eine Technologieversicherung für ihren WhisperGen abgeschlossen haben. Selbstverständlich bleiben wir für unseren Kunden bei Fragen zum Service bis auf Weiteres der erste Ansprechpartner“, erklärt sanevo Geschäftsführer Gert Studer im Gespräch mit der BHKW-Infothek. Die Versicherung greift nach Angaben von sanevo bei einem Maschinenschaden bis zu einer Schadenssumme in Höhe des Neupreises von maximal 15.000 Euro unter Abzug einer Degression von einem Prozentpunkt je 1.000 Betriebsstunden sowie einer Selbstbeteiligung in Höhe von 150,- Euro je Schadensfall.

Zu beachten ist jedoch, dass die Technologieversicherung nicht grundsätzlich vor der Insolvenz des Geräteherstellers EHE oder des Distributors sanevo schützt und erst nach Ablauf der 24-monatigen Gewährleistung greift – unabhängig von der Leistungsfähigkeit des Gewährleistungsgebers. Michael Friedmann, Leiter des Bereiches Technische Versicherungen der Württembergischen Versicherung, stellt dazu fest: „Ein Versicherungsschutz besteht grundsätzlich nur für die im Vertrag definierten Schadensereignisse im Geltungszeitraum der Versicherung. Sollte beispielsweise die regelmäßige Wartung der Maschinen nicht durchgeführt werden können, weil die erforderlichen Teile nicht mehr erhältlich sind, oder ein Maschinenschaden innerhalb der ersten 24 Monate auftreten, so sind diese Fälle nicht über unsere Versicherung abgesichert. Wir analysieren derzeit Regulierungsszenarien für mögliche Schadensfälle und stehen dazu in engem Kontakt mit sanevo und einzelnen Betreibern von versicherten Anlagen, um im Schadensfall den Betreibern der versicherten Anlagen auch in Anbetracht der besonderen Lage durch die Insolvenz des Geräteherstellers schnell helfen zu können.“

5. Update vom 20.02.2013 17:39 Uhr:

Sanevo teilt mit, dass ab sofort die restlichen beim insolventen WhisperGen-Hersteller EHE lagernden Ersatzteile und Komponenten abverkauft werden. Eine Liste der verfügbaren Teile kann bei sanevo angefordert werden. Bestellungen werden ausschließlich über eine Emailadresse der insolventen Efficient Home Energy S.L. in spanischer oder englischer Sprache angenommen und sollen nur bei Vorkassezahlung möglich sein.

Neben einzelnen Komponenten stehen auch 50 fabrikneue WhisperGen auf der Verkaufsliste. Diese Neugeräte sollen ursprünglich für E.ON UK bestimmt gewesen sein und bereits über technische Verbesserungen verfügen, welche die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Geräte steigern. Die Steuerungen dieser Geräte sind natürlich für einen Anschluss an das britische Stromnetz parametriert und müssten für einen Einsatz in Deutschland erst umgerüstet werden. Der Kaufpreis für die WhisperGen neuster Generation soll 2.500,- Euro zzgl. Steuern und Fracht betragen.

6. Update vom 01.03.2013 16:10 Uhr:

Das Amtsgericht Offenbach am Main hat unter dem Aktenzeichen 8 IN 83/13 mit Beschluss vom 27. Februar den Frankfurter Rechtsanwalt Fabio Algari zum vorläufigen Insolvenzverwalter der sanevo home energy bestellt.

Az.: 8 IN 83/13
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der sanevo home energy GmbH & Co. KG, Wilhelmstraße 47, 63071 Offenbach am Main (AG Offenbach am Main , HRA 40820), vertr. d.: Gert Studer, Neckarstraße 21, 63225 Langen, (Geschäftsführer) ist am 27.02.2013 gegen die Antragstellerin die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam.

Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Antragstellerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Fabio Algari, Ffm – Fach 183, Bleichstraße 2 – 4, 60313 Frankfurt am Main, Tel.: 069-913092-750, Fax: 069-913092-755 bestellt worden.

Amtsgericht Offenbach am Main, 27.02.2013

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Ein Artikel von Louis-F. Stahl

 

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