PV-Anlage und BHKW mit kombiniertem Eigenverbrauch

Zähleranordnung: Kombinierter BHKW und PV Eigenverbrauch (Grafik: Gunnar Kaestle, BHKW-Forum)Die Nutzung der Eigenverbrauchsregelung anstelle der klassischen Volleinspeisung erfreut sich sowohl bei Blockheizkraftwerken als auch bei Photovoltaikanlagen großer Beliebtheit. Die zeitgleiche Einspeisung eines BHKW und einer PV-Anlage mit Eigenverbrauchsoption erfordert jedoch eine aufwändigere messtechnische Erfassung der rückgespeisten Leistungen. Bisher herrschte viel Unklarheit, wie ein kombinierter Eigenverbrauch von mehreren Anlagen nach dem EEG und KWKG erfolgen soll.

Selbst viele Mitarbeiter bei Netzbetreibern sind sich trotz mittlerweile normierter Verfahren unsicher und wimmeln Interessenten ab. Zahlreiche Interessenten fragten daher in den vergangenen Monaten in unserem Diskussionsforum nach Lösungsmöglichkeiten. Mit einem übersichtlichen Dokument möchten wir Ihnen zwei etablierte Verfahren zur Differenzierung der Strommengen von unterschiedlichen Typen von Eigenerzeugungsanlagen innerhalb derselben Kundenanlage vorstellen.

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6 Responses to PV-Anlage und BHKW mit kombiniertem Eigenverbrauch

  1. Mellenthin sagt:

    Im Moment ist noch nicht einmal mit einem „normalem“ Blockheizkraftwerk alles
    geklärt!! Der Nutzen ,die Eigennutzung von Wärme – als Gegenwert wird z.b.
    kW h el – dem Kwh th bzw. th gegen el gleichgesetzt! Dies ist absoluter Blödsinn,
    da m.M. nach und auch wohl bis zum Jahre 2004-2005 ,dies auf keinen Fall
    so angenommen wurde,!Bei der Hochrechnung von der Wärmenutzung der BHKW
    auf eine „normale“ Heizung , würde dies bedeuten: 3-5 mal höhere Heizungskosten!!Denn im Moment ist jawohl noch der Strom (kWh el) teurer als die thermische Heizungsenergie(kWh th),
    und logischerweise kann man hier nicht kWh el gleichsetzen mit dem kWh th!! Ich hoffe nur ,das dies noch grundsätzlich geklärt wird, viel Hoffnung besteht aber nicht , weil das
    Grundwissen anscheinend jeder Entscheidungskraft fehlt!!
    Es sollten in den Entscheidungsgremien, vielleciht mal ein BHKW Betreiber mit an den
    Tisch sitzen , der ca. 35.ooo.-Euro investiret z.B. , aber schon lt. des Steuerfinanzamtes
    schon nach 18 monaten enorme ,private Gewinne einfähr und diese müssten natürlich
    versteuert werden !
    FAZIT: Wir wollen ja seit kurzem ,sogar den Atomausstieg schaffen , ich persönlich ,
    habe dies bereits im Jahre 2005 entschieden, aber nach heutiger Beurteilung der Vorgänge
    sollten die Menschen , die etwas weiterdenken können , sich im Klaren sein, das
    das „Lehrgeld“ für den Einzelnen sehr , sehr hoch sein kann!!
    Die sog. „NUR VERBRENNUNGSHEIZUNGEN “ s i n d so schnell wie möglich zu
    begrenzen bzw. komplett zu verbieten, es gibt h e u t e schon 0,9 kWh el BHKW für
    das „normale“Einfamilienhaus usw. ; dies muss in der Absolutheit propagiert werden,
    und nicht immer nur Gerede vom NUTZEN der fossilen Brennstoffe, nur mit der Block-
    heizkraftwerktechnik , ist der Brennstoff , egal welcher Caleur, bis zum doppelten
    Nutzen/Energieausbeute möglich !

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  3. Wolfgang Goldner // smartfox.at sagt:

    Wir haben einen Verbrauchsregler entwickelt der sich perfekt mit einem BHKW kombinieren lässt.
    Schauen Sie sich gerne unsere Homepage an oder senden Sie eine Mail an die oben angegebene Mail Adresse.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Goldner

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  6. klaus doderer sagt:

    ich bin auf der suche nach einer qualifizierten heizung, bezw. zuheizung. die erste möglichkeit war ein bhkw
    eventuell als brennstoffzelle für ein einfh.mit einlieger 220qm wohnf. 5 personen. der stromverbrauch und
    die lieferung der bz.wäre i.o. jedoch die wärmelieferung zu groß, die müßte rückgekühlt werden. das sagt
    niemand. im winter jedoch i.o.. eine volteikanlage jedoch für einen bestimmten eigennutz mit speicher
    wäre im sommer auch i.o. jedoch im winter mist. eine röhrenanlage liefert auch im sommer zu viel wärme,
    und im winter entsprechend wenig. was soll man hier eigentlich machen. ein eispeicher ist auch relativ teuer
    würde zum kühlen eingesetzt, also kontraproduktiv. eine tiefenbohrung ausgelegt für den winterbetrieb wäre
    die bessere variante für eine solewärmepumpe.es bleibt nur ein brennwertkessel mit solareinspeisung mfg

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